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Guillaume Barth
Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt (Novalis)
Donnerstag, 23. Juni 2016, 19 Uhr

Zurück vom imaginären Planeten „Elina“. Eine Erfahrung zwischen den Gebieten der Innus-Indianer aus Quebec und den Ayamaras-Indianern aus Bolivien.

Guillaume Barth stellt seine Arbeit vor, die von der Gleichgewichtsnotion, dem Horizont, dem Platz des Menschen im Universum und seiner Verbindung mit der Natur erzählt. Seine Projekte generieren sich aus seinen Reisen, Begegnungen und Entdeckungen. François X. Klein ist Fotograf aus Hannover und hat Guillaume Barth und Thomas Lasbouygues bei ihrem Projekt in der Salzwüste Boliviens dokumentarisch und mitwirkend begleitet. Er wird seinen eigenen Blickwinkel als Beobachter einfließen lassen und die Übersetzung für den Abend übernehmen.

Eine Veranstaltung des Künstlerischen Beirats des Kunstverein Freiburg

Termin

Donnerstag, 23. Juni 2016, 19 Uhr
Kunstverein Freiburg
Der Eintritt ist frei.

 

Richard Schindler
Back to Black. Black Forest to Black Sea.
2500 Kilometer Fahrradexpedition. Richard Schindler und Isolde Zeh.
Donnerstag, 21. April 2016, 19 Uhr

Richard Schindler_ back_fromWir wollten ans Meer fahren. Aber wir können das nicht, ans Meer fahren. Wir sind nicht trainiert. Und wissen nicht. Aber wir sind angekommen. Ohne - dass wir es gekonnt hätten. So kam es...

Termin

Donnerstag, 21. April 2016, 19 Uhr
Kunstverein Freiburg
Der Eintritt ist frei.

 

David Semper
New Delhi / Indien
Mittwoch, 23. September 2015, 19 Uhr

david semper backfrom © David Semper Beladen mit vielen Klischeebildern, Zeitungsberichten, Reiseführern, Impfungen und einem Moskitonetz stieg ich ins Flugzeug nach New Delhi. Es war das erste Mal, dass ich als Künstler nicht auf meine gewohnte Umgebung zurückgreifen konnte, sondern mich in einer Gesellschaft bewegte, die mir völlig fremd war. 6 Monate (Okt. 2013 – März 2014) hatte ich aufgrund eines Atelier Mondial-Stipendiums die Möglichkeit, dort zu arbeiten und zu leben. Zunächst in der Sanskriti Foundation, einem Künstlerdorf am Stadtrand von Delhi. Die zweite Hälfte des Stipendiums verbrachte ich dann in einem Künstlerhaus, das mehr im Zentrum lag. Meine Reisen während der Zeit führten mich u.a. in die Pilgerstadt Varanasi, nach Chandigarh (entstanden nach Plänen von Le Corbusier) und zu den buddhistischen Höhlentempeln von Ajanta.

Termin

Mittwoch, 23. September 2015, 19 Uhr
Kunstverein Freiburg

Der Eintritt ist frei.

 

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Mittwoch, 24. Juni 2015 um 19 Uhr

Detroit_obert_foedinger Natalie Obert und Karsten Födinger zogen für drei Monate nach Detroit. Sie wollten erleben, wie sie wirklich ist, die Stadt der Legenden und Vorurteile. Die Vorurteile sind zunichte gemacht, die Legenden lebendig – ganz wie Detroit.

 

Termin

Mittwoch, 24. Juni 2015 um 19 Uhr
Kunstverein Freiburg

Eintritt frei.

 

Burkina Faso & Ghana_selber sehen
Mittwoch 11. Februar 2015, 19 Uhr

back_from Burkina Faso + Ghana© Bo Youn Ryu

Out-of-Africa / Reisebericht und Bilder

„Vom Goethe-Institut eingeladen, meine Arbeit im Stadtraum von Ouagadougou zu realisieren, ging es am 27. Oktober 2014 nach Burkina Faso. Beeindruckt von der Zivilcourage und dem Demokratiebewusstsein der Burkinabées erlebte ich die Demonstrationen für den Erhalt ihrer Verfassung, den Umsturz und den Regierungswechsel. Mittendrin zu sein, Echtzeit - ein Geschenk.
Ankunft und Kurzvorträge der Studierenden zur eigene Arbeit, lebhafte Gespräche mit burkinischen Künstlern im Rahmen des ,carrefour des arts plastiques‘ in Ouagadougou. Erste Etappe unserer Reise in das Operndorf von Christoph Schlingensief und dann weiter vom ,Land der Gerechten‘ quer durch Ghana – Sahel, Savanne, Dschungel und über Kumasi und Elmina bis ans Meer.“
(Leni Hoffmann)

Wir freuen uns, dass Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Außenstelle Freiburg und ihre Klassenprofessorin den Abend bei uns bestreiten.

Der Künstlerische Beirat freut sich auf Euch.

Vortragende

Fays Bougherara,
Chen Fei,
Konstantin Friedrich,
Leni Hoffmann,
Raphael Nagel,
Simon Pfeffel,
Sanna Reitz,
Bo Youn Ryu,
Lisa Schlenker,
Anna Schütten,
Stefan Wäldele,
Sebastian Wiemer,
Miriam Wieser,
Frederic Witz.

Eintritt frei.
 

Jochen Kitzbihler
Going Down Under
Mittwoch 1.Oktober 2014, 19 Uhr

Jochen Kitzbiehler Going down under© Jochen KitzbihlerAuf der Basis eines iaab-Auslandsstipendiums reiste der Freiburger Künstler Jochen Kitzbihler 2013 nach Fremantle, der Hafenstadt von Perth in Westaustralien. Im Gepäck vor allem die Kamera ein Tourenbike und große Neugier nach Neuland. In mehreren ausgedehnten Touren er-fährt der Künstler während des halbjährigen Aufenthalts den Süd-Westlichen Teil des australischen Kontinents. In einer lebendigen Wechselwirkung von immensen (Kultur-) Landschaftseindrücken und Reflektionen im Atelier entsteht ein medial vielfältiger sowie ortsbezogener Werkkomplex, der das bisherige Werk fortsetzt und erweitert. In einem Mix aus Reisedoku und Werkbericht stellt Jochen Kitzbihler seine nachhaltigen Erfahrungen vor.

Termin

Mittwoch, 01.10.2014, 19 Uhr
Kunstverein Freiburg

 

back_from Kairo mit Ulrike Weiss
Dienstag, 03.07.2012 um 19 Uhr

Mehr Informationen

info@kunstvereinfreiburg.de

 

back_from "Area Studies" in Paris
Donnerstag, 09.06.2011, 19 Uhr

Paris Ghosts (2010), Video, 6:15 Min, Farbe, Ton. Mit: Manuel Frattini.
Kamera/Ton: Bruno Chansou Courtesy Der Künstler

Mia Bailey (Basel) und Manuel Frattini (Freiburg), beide im Jahr 2010 Stipendiaten der iaab in der Cité Internationale des Arts in Paris, präsentieren ihr gemeinsames Projekt „Area Studies“, das in Paris entstanden ist. Der Begriff  „Area Studies“ (deutsch: „Örtlichkeitsforschung“) bezeichnet interdisziplinäre Forschung in einem bestimmten geographischen, nationalen oder kulturellen Gebiet. An diesem Abend werden die Künstler über die Entstehung einer Gruppe von Videos sprechen, vor dem Hintergrund der Fragen über das Fremde, die der Auslandsaufenthalt im Nachbarland ausgelöst hat.

 

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Mittwoch, 11.05.2011, 19 Uhr

klessinger Reinhard Klessinger, Ahrenshooper Surround, 2010
Video-Still

Reinhard Klessinger

Ahrenshoop: von sich zu sich und umgekehrt

.Reinhard Klessinger hatte 2010 ein Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern. In einer Video Performance geht Reinhard Klessinger von dem Titel der Veranstaltungsreihe „back_from“ aus. Back_from impliziert, dass man zurückkehrt. Dies heißt aber nicht, dass man dort wieder ankommt, von wo aus man gestartet ist. Auch weiß man nicht, was man so alles bei einer Ortsveränderung mit sich führt. Die Performance folgt einer bildnerischen Ordnung, die zwar von Klessingers Aufenthalt in Ahrenshoop mit beeinflusst ist, aber ihre eigenen Wege geht. Ein Hin und Her zwischen Orten und Zeiten.

 
 

back_from 2010

backfrom2011_1

 
china Credit: Aufnahme der Reise in Xiahe / Pronvinz Gansu, © Irene Schüller, Jens Stickel
 

 
 

 

back_from 2009

 

Foto: Jens Reichert  back_from Reykjavik

 

 

 

back_from 2008

back_from Lagos mit Emeka Udemba und Matthias Dämpfle

Donnerstag, 03. Juli 2008, 20 Uhr - ein Projekt mit dem E-Werk Freiburg
im Kunstverein Freiburg, Dreisamstr. 21

Lagos, Nigeria
Foto: Matthias Dämpfle
2007 initiierte der in Freiburg und Lagos arbeitende Künstler und Kurator
Emeka Udemba zusammen mit dem E-Werk Freiburg ein Projekt das Freiburger Künstler nach Lagos brachte.

Laut einem Lexikon von 1967 hatte die Stadt Lagos damals 400 000 Einwohner,
heute wird ihre Zahl auf 11 Millionen geschätzt. 2007 initiierte der in Freiburg
und Lagos arbeitende Künstler und Kurator Emeka Udemba ein Projekt, das Freiburger Künstler nach Lagos brachte.
Matthias Dämpfle und Emeka Udemba werden von ihren Erfahrungen berichten -
auch von den "Bächle", die beide Städte haben, allerdings in sehr unterschiedlichen
Ausprägungen.

 

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Wikipedia Artikel, Lagos >

back_from mit Bernadette Hörder und Ulrike Israel

am Donnerstag, 10. Januar 2008, um 20 Uhr

KunstUnternehmen
Der Titel des Offenburger Projektes "KunstUnternehmen" zeigt in seiner Mehrdeutigkeit bereits, worum es geht:
Künstler unternehmen etwas mit Unternehmern.
Seit Februar 07 waren die Organisatorinnen, Bernadette Hörder und Ulrike Israel, bestrebt, zwölf Künstlern aus dem Eurodistrikt und elf mittelständischen Unternehmen aus Offenburg und Umgebung eine Arbeitsgemeinschaft auf Zeit zu stiften. Die Unternehmen stellten das Material, technische Unterstützung und räumliche Möglichkeiten zur Verfügung, welche die Künstler nutzen konnten. Das Vorhaben zielt auf eine Win-Win-Situation: Die Unternehmen profitieren vom Freigeist der Künstler und die Künstler können Möglichkeiten nutzen, die das eigene Atelier nicht bietet.
Für drei Monate wurde der Platz der Verfassungsrechte in einen belebten Skulpturenpark verwandelt. Ein spannendes interdisziplinäres Projekt, mit viel öffentlicher Diskussion in einem ungewöhnlichen Kontext.

back_from 2006

back_from Annette Merkenthaler & Marianne Kampel

Am Donnerstag, 28. September 2006, um 20 Uhr im Kunstverein Freiburg

2004 hat Annette Merkenthaler in Guanajuato/Mexiko mit einer Gruppe von mexikanischen StudentInnen eine Installation mit dem Titel Horizonte Perdido realisiert. Mit beteiligt war u.a. Marianne Kampel, Studentin der Universität für Angewandte Kunst, Wien. Gemeinsam berichten sie über Inhalte und Erfahrungen des internationalen Projekts.

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Katharina Pöpping & Sabine Wannenmacher
Gast: Tino Sehgal

Dienstag, 07. März, 2006, 20 Uhr, Kunstverein Freiburg

Die beiden in Freiburg lebenden Künstlerinnen Katharina Pöpping und Sabine Wannenmacher verbrachten letztes Jahr einige Monate in Italien.
Gewissermaßen als Souvenir ihres Arbeitsaufenthaltes dort haben sie Tino Sehgal mitgebracht und zu einem Gespräch bei Grissini und Martini in den Kunstverein eingeladen.

back_from_Marokko

Ulrike Weiss
Donnerstag, 09. Februar 2006, 20 Uhr
Kunstverein Freiburg

"C´est quoi pour toi la Djellabah?" et "Une nuit au jardin"

Ulrike Weiss stellt Installationen und Performances vor, die sie von 2003 - 2005 mit marokkanischen Künstlern und Schauspielern in Rabat/Marokko durchgeführt hat. Diese Projekte konnten durch die Förderung von DAAD, Goethe-Institut und Institut Francais realisiert werden.

 

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